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Selbstauflösende Stents

Selbstauflösende Stents – auch als „Scaffolds“ bezeichnet - der neuesten Generation bestehen aus einem im menschlichen Körper vorkommenden Material – z.B. Magnesium oder Milchsäure -, das mit der Zeit vollständig von der Gefäßwand aufgenommen („resorbiert“) wird. Sie stützen die Gefäßwand wie herkömmliche, nicht-resorbierbare Stents und lösen sich erst nach einer Weile auf. Dadurch wird das Risiko von direkten Ablagerungen am Stent reduziert und einer Restenose vorgebeugt.