Bewegung schützt vor Schlaganfall – so einfach ist es!

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Bewegung in den Alltag zu integrieren, ist häufig nicht leicht. Gerade älteren Menschen fällt das schwer. Die gute Nachricht ist, moderate Aktivitäten, wie zum Beispiel spazieren gehen, Fahrradfahren oder Gartenarbeit, reichen aus, um das Herz-Kreislauf-System zu schützen. Für den Alltag bedeutet das: Öfter das Fahrrad nehmen und das Auto stehen lassen. Lieber Treppensteigen als den Fahrstuhl benutzen. Eine Haltestelle früher aus dem Bus aussteigen und einen etwas weiteren Weg zu Fuß zurücklegen.

Patientenveranstaltung: Zurück in den Alltag - Leben mit einer Herzkrankheit

Patienten
Das Leben mit einer Herzerkrankung stellt Patienten und ihre Familien vor neue Herausforderungen im Umgang mit sich ändernden Lebenssituationen. Fragen nach der Um- und Neugestaltung des Alltags nach der Diagnose und Wege in einen bewussten, selbst gestalteten Umgang mit der Erkrankung sollen aufgezeigt und diskutiert werden.

Leben nach dem Schlaganfall – unabhängig werden durch Rehabilitation

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Ein Schlaganfall ist ein einschneidendes Ereignis. Eine Notfall-Situation, die schwere Behinderungen nach sich ziehen kann. Jedes Jahr sind knapp 270.000 Menschen in Deutschland betroffen. Doch auch nach solch einem Ereignis gibt es Hilfe für den Betroffenen und die Angehörigen. Dazu gehört ein umfangreiches Rehabilitationsprogramm.

Kardionetzwerk beruft neuen Patientenbeirat ein

Pressemitteilung
Seit über zwei Jahren engagiert sich das Kardionetzwerk bereits für eine bessere Versorgung und umfassende Aufklärung von herzkranken Menschen. Durch spezifische Informationsangebote im Internet unter www.kardionetzwerk.de sowie spannende Themenveranstaltungen speziell für Patienten wird somit ein Beitrag zur besseren Aufklärung von Patienten und deren Angehörigen im digitalen Zeitalter geleistet. Zum Ausbau der Arbeit des Vereins wurde nun ein Patientenbeirat einberufen. Dieser soll bei der Ausrichtung der Vereinsarbeit unterstützen und den Patienten weiter in den Fokus rücken.

Kardionetzwerk und Dr. Heart kooperieren für eine bessere Aufklärung herzkranker Patienten im Internet

Pressemitteilung
Mit der Einbindung der Youtube-Videos des Berliner Kardiologen Stefan Waller alias Dr. Heart erweitert das Kardionetzwerk sein Online-Angebot und trägt gemeinsam mit dem erfolgreichen Experten zu einer besseren Aufklärung herzkranker Patienten im Internet bei. Die umfangreichen Videoclips rund um das Herz und seine Erkrankungen sind ab sofort unter www.kardionetzwerk.de abrufbar.

Alles rund um das Thema Schlaganfall und Vorhofflimmern

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Ein Schlaganfall ist immer ein Notfall und kann schwere Behinderungen oder schlimmstenfalls den Tod herbeiführen. Aber Schlaganfälle sind auch behandelbar und könnten in einigen Fällen sogar vermieden werden! Wir haben kurz und kompakt nützliche Informationen zum Thema Schlaganfall und Vorhofflimmern für Sie zusammengestellt.

Risikofaktor Vorhofflimmern: Das steckt hinter der Erkrankung

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Viele Menschen kennen den Begriff „Vorhofflimmern“, doch ist den wenigsten klar, was hinter der Erkrankung steckt und was passiert, wenn die Vorhöfe flimmern: Der Herzmuskel besteht aus zwei Vorhöfen und zwei Herzkammern. Diese vier arbeiten im Einklang und ziehen sich in einem regelmäßigen Rhythmus zusammen. Die Vorhöfe haben die Aufgabe das Blut in die Herzkammern zu treiben. Dieses Blut wird dann durch die Herzkammern in den menschlichen Kreislauf bzw. Lungenkreislauf entlassen. Der Sinusknoten und Taktgeber des Herzens bestimmt mit elektrischen Impulsen diesen Rhythmus. So schlägt ein gesundes Herz etwa 60 bis 100 Mal pro Minute. Beim Vorhofflimmern ziehen sich die Vorhöfe jedoch 350 bis 600 Mal in der Minute zusammen, weil die Funktion des Sinusknotens gestört ist. Während des sogenannten „Flimmerns“ ist die Fließgeschwindigkeit des Blutes in den Vorhöfen stark verlangsamt. Das führt dazu, dass sich Blutgerinnsel bilden können. Insbesondere in der kleinen Nische im linken Vorhof, dem sogenannten Vorhofohr, ist eine Gerinnselbildung sehr wahrscheinlich.

Veranstaltung "Hilfe für das schwache Herz" am 29.11.2017

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Seit Jahren steigen in Deutschland die Zahlen der Menschen, die an einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) erkranken. Patienten, die an einer chronischen Herzschwäche leiden, benötigen eine individuell abgestimmte Therapie und Langzeitversorgung. Anlässlich der diesjährigen Herzwochen mit dem Thema „Das schwache Herz“ möchten wir über die aktuellen Therapie- und Versorgungsmöglichkeiten für Patienten mit Herzschwäche informieren und laden alle Interessierten herzlich am 29.11.2017 zu unserer Veranstaltung "Hilfe für das schwache Herz" ein.

Bei Vorhofflimmern mit herzgesunder Ernährung länger leben

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Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung stellen die Eckpfeiler eines gesunden Lebensstils dar – so viel ist klar. Doch trägt die gesunde Ernährung wirklich zu einem längeren Leben bei? Forscher, die dieser Frage nachgegangen sind, bejahen das: Ergebnisse einer Studie belegen, dass die Bewohner der Mittelmeerländer grundsätzlich eine höhere Lebenserwartung aufweisen und wesentlich seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden als Menschen aus anderen Regionen.

Vorhofflimmern: mit Therapietreue gegen den Schlaganfall

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Vorhofflimmern kann, insbesondere wenn es nicht behandelt wird, schwerwiegende Folgen haben. So kann die Erkrankung unter anderem zum Schlaganfall führen. Damit gerinnungshemmende Medikamente helfen, das Risiko für einen Schlaganfall bei nicht valvulärem Vorhofflimmern zu verringern – müssen sie regelmäßig eingenommen werden. Der Therapie „treu“ zu sein, ist nicht immer einfach, kann aber erlernt werden.

Neuer Vorstand des Kardionetzwerks stellt Expertensuche für Herzpatienten vor

Pressemitteilung
Ein halbes Jahr nach Start der Webseite des Kardionetzwerks ist ein neues Hilfetool unter www.kardionetzwerk.de verfügbar. Patienten mit aktiven Herzimplantaten oder der Diagnose zur Implantation eines solchen können ab sofort schnell und einfach einen entsprechenden Experten in ihrer Nähe finden.

Gesund im Alter – Jedes Mehr an Bewegung zählt

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Eine aktuelle Studie hat bestätigt, dass gemäßigte körperliche Aktivität bei Menschen über 65 Jahre das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, senkt. Das gilt beispielsweise für den Herzinfarkt oder den Bluthochdruck. Auch das Schlaganfallrisiko kann mithilfe von moderater Bewegung reduziert werden.

Vorhofflimmern frühzeitig erkennen

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Vorhofflimmern ist deutschlandweit mit rund 1,8 Millionen Betroffenen die häufigste Herzrhythmusstörung. Die Erkrankung selbst ist nicht lebensgefährlich, bei Nichtbehandlung kann der Schlaganfall aber eine gefährliche Folge sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Vorhofflimmern ärztlich behandelt wird.

Patienten und Ärzte diskutieren über „Leben mit Herzinsuffizienz“

Pressemitteilung
Zu dem Thema „Leben mit Herzinsuffizienz“ kamen am vergangenen Mittwoch zahlreiche Patienten und Ärzte in Berlin zusammen, um sich bei der ersten Veranstaltung des Kardionetzwerk e.V. über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten und Versorgungsangebote auszu-tauschen. Im Fokus standen dabei sowohl medikamentöse Neuerungen als auch innovative Medizintechnik.

Warum die Prävention von Vorhofflimmern so wichtig ist

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Verschiedene Faktoren können das individuelle Schlaganfallrisiko beeinflussen. Besonders relevant ist das Vorhofflimmern, eine häufig unbemerkte Herzrhythmusstörung. Wird es nicht behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden, um das Fünffache ansteigen. Ein kritischer Wert, da durch Vorhofflimmern ausgelöste Schlaganfälle oft besonders schwer verlaufen. Der Kardiologe Prof. Dr. Harald Darius vom Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin, sieht sich häufig mit der Herzrhythmusstörung konfrontiert – und das nicht ohne Grund: „1,8 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Vorhofflimmern. Aber die Dunkelziffer ist hoch”, so Darius. Zu begründen ist die hohe Dunkelziffer mit der oft schwierigen Erkennbarkeit, da Vorhofflimmern nicht regelmäßig auftritt und in vielen Fällen vom Patienten nicht bemerkt wird.

Patientenveranstaltung "Leben mit Herzinsuffizienz" am 22.02.2017

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Durch die Vielzahl der heute angebotenen Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten, ist es für viele Herzpatienten oft schwierig, die für sie optimale, erfolgversprechende Diagnose oder Therapie zu finden. Der Ruf nach einer umfassenden Aufklärung zu allen Themen rund um Therapie- und Versorgungsangebote ist groß. Um sie dabei zu unterstützen und Ihnen aktuelle Empfehlungen und Informationen näher zu bringen, wurde der unabhängige Verein „Kardionetzwerk e.V.“ gegründet. Zum Auftakt unserer Arbeit möchten wir Sie herzlich zu der Patientenveranstaltung „Leben mit Herzinsuffizienz“ einladen.

Gemeinsam für Herzpatienten: Neue Webseite des Kardionetzwerk geht online

Pressemitteilung
Das Kardionetzwerk, ein unabhängiger Verein, der eine bessere Versorgung von Herzpatienten zum Ziel hat, stellte heute in Berlin seine neue Webseite vor. Patienten, die unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, können sich unter www.kardionetzwerk.de umfangreich über Krankheitsbilder, Therapieoptionen und Versorgungs-angebote informieren. Herzstück der neuen Internetplattform ist das sogenannte „Diagnose- und Behandlungstool“, mit dessen Hilfe sich der Patient objektiv und Schritt für Schritt von der Erstdiagnose bis zur individuellen Behandlung seiner Erkrankung leiten lassen kann.