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Zuhörer eines Seminars
20.10.2018
Patientenveranstaltung: Die stille Schlaganfall-Gefahr: Vorhofflimmern im Alter

Die Häufigkeit von Vorhofflimmern beträgt in der Allgemeinbevölkerung durchschnittlich 2,2 Prozent. Sie nimmt mit dem Alter deutlich zu und erreicht bei 70- bis 80-Jährigen eine Häufigkeit bis zu 16 Prozent.

01.12.2018
Vorhofflimmern - Darf ich oder lieber nicht?

Vorhofflimmern tritt mit steigendem Lebensalter häufiger auf. Ab dem 50. Lebensjahr verdoppelt sich das Risiko mit jedem weiteren Lebensjahrzehnt. Deutlich weniger als ein Prozent der 50-Jährigen ist betroffen. Hingegen sind es vier bis sechs Prozent der Personen über 60 Jahre. Patienten, die unter Vorhofflimmern leiden, haben häufig schon vorher bestehende Herzerkrankungen wie Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Erkrankungen der Herzklappen und Herzkranzgefäße (koronare Herzerkrankungen).

18.12.2018
Petition für eine lückenlose sichere Versorgung von kardiologischen Patienten

Chronisch kranke Herzpatienten benötigen aufgrund ihres häufig instabilen Gesundheitszustands eine engmaschige Betreuung und Versorgung. Unterstützen Sie die Petition! Nehmen Sie sich Zeit und gestalten Sie das Angebot für Patienten aktiv mit.

18.02.2019
Veranstaltung: Sektorenübergreifende Patientenversorgung - Chancen für innovative Versorgungsmodelle

Eine Optimierung der sektorenübergreifende Patientenversorgung wird aktuell viel diskutiert. Auch die Bundesregierung hat Maßnahmen zur Stärkung der sektorenübergreifenden Versorgung in Aussicht gestellt und mit der Gründung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe die ersten Schritte dazu eingeleitet.

25.2.2019
Dürfen/sollen Menschen mit Herzschwäche Sport treiben?

Bewegung und Sport sind ein wichtiger Bestandteil der Prävention und schützen vor vielen chronischen Erkrankungen wie beispielsweise Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Krebs und Herzschwäche. Deshalb sollte Bewegung ein fester Bestandteil des täglichen Lebens sein. Profitieren Menschen, die an Herzschwäche erkrankt sind ebenso von Bewegung und können sie gefahrlos Sport treiben?

22.3.2019
Telemedizin verbessert nachweislich Überlebenschancen

Prof. Dr. Gerhard Hindricks, Herzzentrum Leipzig, über die Chancen der Telemedizin und die Gründe, warum sich das deutsche Gesundheitssystem mit der Digitalisierung der Medizin so schwer tut.

27.3.2019
Grippewelle: Was Herzpatienten wissen sollten

Bei Patienten mit ei­nem vor­ge­schä­dig­ten Herz kann ei­ne Grip­pe schwer­wie­gen­de Fol­gen ha­ben. Da­her sollten Sie wis­sen, wie man jetzt wäh­rend der Grip­pe­wel­le am wirk­sams­ten eine Ansteckung vermeidet...

28.3.2019
EKG und Detektion von Vorhofflimmern nun mit Apple Watch Series 4 möglich

Die Apps für Überwachung von Vorhofflimmern und der EKG-Aufzeichnung mit der Apple Watch Series 4 sind in Europa als Medizinprodukte zugelassen und ab heute auch in Deutschland nutzbar.

29.3.2019
DITG startet telemedizinische Studie für Menschen mit chronischer Nieren- und Herzinsuffizienz

Ein neues telemedizinisches Coaching-Programm will Patienten, die sowohl an einer Herz- als auch an einer Niereninsuffizienz leiden, besser versorgen. 

1.4.2019
Anmeldung für den 4. #machsbesser Spendenlauf offen

Zum bereits 4. Mal findet der #machsbesser-Spendenlauf unter der Federführung von Biotronik gemeinsam mit Servier, der AOK Nordost und den Füchsen Berlin statt.

4.4.2019
Kardionetzwerk e.V. unterstützt Im Puls. Think Tank Herz-Kreislauf

Herz-Kreislauferkrankungen gehören stärker in das Zentrum der Diskussion – wissenschaftlich, gesellschaftlich und politisch. Der Think Tank Herz-Kreislauf führt ausgewiesene Experten aus Wissenschaft, Ärzteschaft, Patientenorganisationen, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und Politik zusammen, um die Aufmerksamkeit für Herz-Kreislauferkrankungen in einem integrierten Ansatz auf unterschiedlichen Ebenen zu verbessern.

12.4.2019
Von Patient zu Patient mit Jürgen Langemeyer vom Schlaganfall-Ring

Jürgen Langemeyer hat vor 12 Jahren einen Schlaganfall erlitten und im Jahr 2014 den Schlaganfall-Ring gegründet. Lesen Sie, warum er sich für Patienten mit Schlaganfall und ihre Angehörigen engagiert.

06.05.2019
Bundesministerium für Gesundheit plant Reform des Medizinischen Diensts der Krankenversicherungen
22.05.2019
Versorgungslücke bei Patienten mit Rhythmusstörungen und Synkope

In einer Stellungnahme erläutert die Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. die Unterversorgung von Patienten bezüglich Diagnostik und Einleitung von Therapien.

24.5.2019
Wie Patienten mit Bluthochdruck heute leitliniengerecht behandelt werden sollten

Mit der Mitte 2018 erfolgten Aktualisierung der ESC-Hypertonie-Leitlinien wurden wichtige praxisrelevante Neuerungen im Management von Patienten mit Bluthochdruck eingeführt. Sie waren auch Thema bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) 2019 in Mannheim.

03.06.2019
Kampf dem Herztod

Zur Eröffnung der diesjährigen DGK Jahrestagung in Mannheim findet DGK Präsident Prof. Hugo A. Katus deutliche Worte, indem er eine nationale gesundheitspolitische Strategie zur Vermeidung des Herztodes fordert. 

12.6.2019
Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“ tourt wieder durch Deutschland

Bundesweite Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“ informiert über Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen– zahlreiche nationale und regionale Partner sind beteiligt. Interessierte können sich kostenlos medizinisch beraten lassen und Auskunft über ihr persönliches Risiko hinsichtlich Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhalten.

20.06.2019
Das Kardionetzwerk ist Teil der Crossmediakampagne "Triebwerk des Körpers"

Wie können wir innovative Techniken und Telemedizin in der Kardiologie nutzen? Im Interview mit Dr. med. Volker Leonhardt, Facharzt für Innere Medizin wird genau diese Frage beantwortet.

24.06.2019
Risiko Schlaganfall: Implantierbare Ereignis-Rekorder können Herzrhythmusstörungen sicher aufspüren

Häufig sind Hirninfarkte unbekannter Ursache auf Vorhofflimmern zurückzuführen

04.07.2019
Rote Karte dem Schlaganfall! Vorhofflimmern: Oft nicht das einzige Gesundheitsproblem

Menschen mit Vorhofflimmern weisen sehr häufig weitere Erkrankungen auf, wie z.B. einen Bluthochdruck, eine Herzschwäche oder einen Diabetes. Das Vorhofflimmern geht außerdem mit einem erhöhten Risiko für einen Schlaganfall einher, wobei sich die Situation mit zunehmendem Alter noch verschärft.

10.07.2019
Neue Herz-EKG-basierte Vorhersagemethode für Schlaganfall-Risiko

Forscher des Universitäts-Herzzentrums Freiburg · Bad Krozingen haben eine Methode entwickelt, mit der sich das Schlaganfallrisiko potentiell deutlich präziser ermitteln lässt als bisher. Erste vielversprechende Ergebnisse wurden ausgezeichnet.

15.07.2019
Herz Digital - Elektronische Unterstützung per App und Co. bei Vorhofflimmern

Wird eine chronische Erkrankung wie das Vorhofflimmern diagnostiziert, so ist es mittlerweile üblich, im Internet zu stöbern und nach weiterführenden Informationen zu der Rhythmusstörung zu suchen. Dabei sollte man gut darauf achten, sich nur bei seriösen Quellen zu informieren. Denn nicht alle Informationen, die im Netz weitergegeben werden, sind tatsächlich richtig und hilfreich.

16.07.2019
Herzpatienten kämpfen mit Ängsten – auch vor Hacks

Defibrillatoren helfen, Herzrhythmusstörungen auszugleichen – auch durch kleine Elektroschocks. Doch für viele Patienten stellen sie eine psychische Belastung dar. Hinzu kommt, dass die Implantate gehackt werden können. Wie lebt es sich damit?

25.07.2019
Neue Studie empfiehlt: 800 Kliniken schließen - für eine bessere medizinische Versorgung

Die Studie „Zukunftsfähige Krankenhausversorgung“ des IGES-Instituts im Auftrag der Bertelsmann Stiftung empfiehlt die Schließung von mehr als der Hälfte aller Kliniken. Das würde zu einer besseren medizinischen Versorgung der Patienten führen und bestehende Engpässe bei Ärzten und Pflegepersonal mildern, meint die Stiftung.

29.07.2019
Bundeskabinett gibt grünes Licht für drei Gesetze

Das Bundeskabinett gibt in seiner Sitzung in der vergangene Woche grünes Licht für das MDK-Reformgesetz, das Apotheken-vor-Ort-Stärkungs- und das Masernschutzgesetz. Sie sollen im ersten Quartal 2020 in Kraft treten.

10.08.2019
Herz-CT manchmal Alternative zum Herzkatheter

Bei Verdacht auf Koronare Herzkrankheit (KHK) wird meist eine Herzkatheter-Untersuchung durchgeführt. Eine Studie der Charité gibt nun Aufschluss, wann eine Herz-CT den invasiven Eingriff ersetzen kann.

16.8.2019
Koronare Herzkrankheit: Bewegung wichtiger als Diät

Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) wird geraten, auf ihr Gewicht zu achten, sich gesund zu ernähren und Sport zu treiben. Immer mehr Studien zeigen nun, dass sportliche Aktivität dabei den größten Einfluss auf Prognose und Sterberisiko hat.

21.08.2019
Herzinfarkt und Schlaganfall immer noch häufige Folgen von Diabetes

Nach wie vor sterben viele Diabetes-Patienten an Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die medikamentöse Therapie sollte diese Risiken beachten. Aber auch Lebensstiländerungen können zu einer Reduzierung des Risikos beitragen.

29.08.2019
Arztbriefe laut Umfrage oft unverständlich

Der Arztbrief aus der Klinik übermittelt dem Hausarzt klare Informationen über seinen Patienten. Theoretisch. In der Praxis klagen viele Mediziner über schwer verständliche Formulierungen.

30.08.2019
Prävention: Mit Polypille weniger Herzinfarkte und Schlaganfälle

Die Polypille kann offenbar das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen mindern. In der bisher größten, randomisierten Studie senkte das Kombinationspräparat die Zahl der kardiovaskulären Ereignisse deutlich.

16.9.2019
Elektromagnetische Interferenz von aktiven Herzrhythmusimplantaten im Alltag und im beruflichen Umfeld

Träger von Herzschrittmachern oder ICDs müssen über das potenzielle Risiko einer Störbeeinflussung ihres implantierten Systems aufgeklärt werden. Auch wenn EMI-Ereignisse (Elektromagnetische Interferenzen) selten sind, beschäftigt die Wechselwirkung die Patienten sehr. Im Rahmen von Routine nachsorgen nach Device-Implantation betrifft etwa ein Viertel der Patientenfragen das Thema EMI.

23.09.2019
Prävention im Schlaf? Ab und an ein Nickerchen fürs Herz

Wie so oft in der Medizin, scheint es auch beim Mittagsschlaf eine Frage der Dosis zu sein, wie es um das kardiovaskuläre Risiko bestellt ist.

26.09.2019
Herzwochen 2019

Unter dem Motto „Bedrohliche Herzrhythmusstörungen: Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?“ stehen die bundesweiten Herzwochen vom 1. bis zum 30. November 2019. In den Herzwochen beantworten Herzspezialisten in Herz-Seminaren, bei Gesundheitstagen sowie in Telefon- und Online-Aktionen häufige Fragen von Patienten und informieren mit Kurz-Schulungen in Kliniken. Die Herzwochen bieten Betroffenen und Angehörigen sowie Fachkreisen und Medien die Möglichkeit, sich kompetent und laienverständlich über wichtige Fragestellungen zu informieren.

30.09.2019
Frauen-Herzen reagieren empfindlicher auf kardiovaskuläre Risikofaktoren

Auch vermeintlich gesunde Menschen können bereits kardiovaskuläre Risikofaktoren aufweisen, die langfristig eine Herzschwäche begünstigen. Frauenherzen reagieren dabei empfindlicher auf Risikofaktoren als Männerherzen.

07.10.2019
Die wahre Geschichte der 10.000-Schritte-Regel

Wer 10.000 Schritte am Tag macht, bleibt gesund, glauben viele. Doch hinter der magischen Fitnessgrenze steckt keineswegs medizinische Forschung, sondern ein Werbegag.

14.10.2019
Stressbedingte Störungen erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Patienten, die mit einer stressbedingten Störung konfrontiert waren, hatten ein größeres Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erkranken, als ihre Geschwister oder Vergleichspersonen aus der Allgemeinbevölkerung, die nicht von einer solchen Störung betroffen waren. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende, groß angelegte Studie. Dabei fiel auf, dass das Risiko für die Betroffenen vor allem im ersten Jahr nach der Diagnose erhöht war.

22.10.2019
Sicherheits-Checks an Flughäfen: Millimeterwellen-Körperscanner für Schrittmacher-Patienten völlig sicher

Für Sicherheits-Checks eingesetzte Körperscanner sind für Patienten mit Herz-Schrittmachern und Defibrillatoren völlig sicher, berichtete Dr. Carsten Lennerz (Deutsches Herzzentrum München) auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC).

30.10.2019
Für mehr Lebensqualität: Neues Verfahren gegen diastolische Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz wächst sich zur Volkskrankheit aus. Bei der Hälfte der Erkrankten handelt es sich um die bis vor wenigen Jahren kaum erkannte diastolische Herzinsuffizienz. Betroffene schleppen sich mit Atemnot und Wassereinlagerungen durch den Alltag – eine medikamentöse Therapie gibt es bisher nicht. Ein neues minimalinva-sives Verfahren gibt Patienten jetzt Hoffnung: Das UKM (Universitätsklinikum Münster) ist weltweit eines von nur zehn Zentren, das dieses inzwischen zugelassene Verfahren jetzt im Rahmen einer Beobachtungsstudie durchführt.

05.11.2019
Implantierbarer Herzmonitor zur Schlaganfallvermeidung

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung. Implantierbare Ereignisrekorder können die Versorgung von Risikopatienten deutlich verbessern.

08.11.2019
Schädliches Herzwachstum stoppen

Wird das Herz stark belastet, reagiert es darauf und wächst, sodass der Herzmuskel kräftiger wird. Dies geschieht zum Beispiel bei hoher sportlicher Belastung, insbesondere beim Ausdauersport. Die positive Seite des Herzwachstums hat allerdings auch eine Schattenseite. Denn es gibt eine krankhafte Variante, die das Herz langfristig schwächt, die sogenannte Herzmuskelhypertrophie. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg haben jetzt eine neue Möglichkeit entdeckt, wie man dieses ungünstige Herzwachstum behandeln könnte.

11.11.2019
DGK: Woran es bei der Versorgung von Herzpatienten in Deutschland hapert

Herzpatienten könnten in vielen Fällen besser versorgt, eine große Zahl von Todesfällen verhindert und die Lebensqualität von Betroffenen nachhaltig verbessert werden, unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK). Dem stünden aktuell viele Hürden im Weg.

18.11.2019
Plötzlicher Herztod beim Sport: auch junge Menschen kann es treffen

Die Deutsche Herzstiftung informiert anlässlich der bundesweiten Herzwochen über die Ursachen von plötzlichen Herztodesfällen bei Sportlern.

Regelmäßiger Sport gilt als eine der besten Maßnahmen, um das Herz lange gesund und leistungsfähig zu halten. Doch Meldungen über Herztodesfälle beim Sport können verunsichern. Dramatisch war unter anderem der Fall des 28-jährigen kamerunischen Fußballspielers Marc-Vivian Foé, der 2003 während des Confederations-Cup in Frankreich vor laufenden Kameras einen plötzlichen Herztod starb.

25.11.2019
AED oder Die Scheu vor der Wiederbelebung

In Deutschland trauen sich weniger Menschen eine Wiederbelebung per Herzmassage zu als im europäischen Durchschnitt. Auch öffentliche Defibrillatoren, also Schockgeräte, werden kaum genutzt. Warum machen uns Erste-Hilfe-Maßnahmen so nervös?

02.12.2019
Ruhepuls gibt Hinweise auf den Schweregrad der KHK

Wissenschaftler untersuchten in der vorliegenden Studie, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Ruhepuls und dem Schweregrad der koronaren Herzkrankheit (KHK) gibt. Sie stellten fest, dass KHK-Patienten mit einem höheren Ruhepuls unter einer schwereren Erkrankung litten als Patienten mit einem niedrigeren Ruhepuls.

09.12.2019
Kardionetzwerk e.V. freut sich über den ASB Berlin als neuen Netzwerkpartner

Mit dem Arbeiter Samariter Bund Berlin und der Initivative Berlin Schockt hat das Kardionetzwerk einen weiteren starken Partner gefunden.

10.12.2019
Herzinfarkt wird oft zu spät erkannt

Im Land Brandenburg liegt die Sterblichkeitsrate im Falle eines Herzinfarktes recht hoch. Um gegenzusteuern, wird im Havelland eine Menge getan. Entscheidend aber ist, dass so schnell wie möglich die Diagnose gestellt wird.

16.12.2019
Grazer Wissenschaftler publizieren neuesten Forschungsstand zur Herzratenvariabilität

Ein gesundes Herz schlägt nicht ganz regelmäßig. Atmung, Stoffwechsel, Hormone, kognitive Prozesse, Stress und andere Einflüsse des autonomen Nervensystems verändern die Intervalle. „Die Herzratenvariabilität (HRV) ist ein Zeichen körperlicher und psychischer Vitalität. Ist sie erniedrigt – schlägt das Herz zu gleichmäßig –, lässt dies auf eine Störung der Kommunikation zwischen Herz und Gehirn schließen“, sagt Andreas Schwerdtfeger, Gesundheitspsychologe an der Universität Graz. Mit Kollegen fasst er den aktuellen Forschungsstand zur HRV im Journal “Clinical Neurophysiology” zusammen.

17.12.2019
Neuer Leitfaden zur Ernährungstherapie

Was sollten Rheumatiker essen, was Diabetiker? Der neue Leitfaden zur Ernährungstherapie in Klinik und Praxis soll Orientierung in dem unübersichtlichen Fachgebiet geben.

14.01.2020
Fragen zur ePatientenakte

Mobiles Gesundheitsbuch: Die elektronische Patientenakte gilt als das Herzstück der Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens und soll 2021 Menschen ein Leben lang begleiten. Hier die wichtigen Fragen...

15.01.2020
Burnout verbunden mit unregelmäßigem Herzschlag

Das Burnout-Syndrom erhöht offenbar das Risiko für Vorhofflimmern. Zu diesem Ergebnis kommt eine große Studie, die heute im “European Journal of Preventive Cardiology” veröffentlicht wurde.

20.01.2020
Plötzlicher Herztod – nur jeder siebte Patient mit KHK

Die KHK gilt als eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod. In einer US-Registeranalyse hatten jedoch nur die wenigsten vor dem Tod eine KHK-Diagnose, dafür überproportional häufig kardiovaskuläre Risikofaktoren.

22.01.2020
14. Jahrestagung von Defibrillator (ICD) Deutschland e.V. am 29.02. - 01.03.2020 in Rotenburg an der Fulda

Die Jahrestagung findet wie in den letzten Jahren im Göbel`s Hotel in Rotenburg an der Fulda statt.

23.01.2020
Gene in Frauen- und Männerherzen reagieren unterschiedlich auf Herzklappenfehler

Wenn eine Aortenklappenstenose vorliegt, sind bei Männern andere Gene aktiv als bei Frauen. Das konnten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin erstmals zeigen.

27.01.2020
Einladung zur Jahrestagung: Herz in Takt - Defi-Liga e.V.

Kalender gezückt - Die nächste Tagung mit interssanten Vorträgen, Arbeitskreisen und viel Möglichkeit zum Austausch steht: Jahrestagung der Defi-Liga am 7. und 8. März 2020 in Münster.

03.02.2020
Medikamentöse Blutdrucktherapie senkt Demenzrisiko bei Menschen mit Bluthochdruck

Seit einigen Jahren ist ein Zusammenhang zwischen Demenz und Bluthochdruck bekannt; Menschen, die chronisch zu hohe Blutdruckwerte haben, erkranken offensichtlich häufiger an Demenz. Doch lässt sich dieses erhöhte Demenz-Risiko umgekehrt auch durch eine medikamentöse Blutdrucktherapie senken? Eine Metanalyse kam zu dem Ergebnis, dass die erfolgreiche medikamentöse Einstellung eines Bluthochdrucks das Demenzrisiko um 12% und das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um 16% senkt.

04.02.2020
Neue Details zu E-Patientenakte

Ab 2021 soll jeder gesetzlich Versicherte per App Zugriff auf die eigenen Patientendaten bekommen, die bisher beim Arzt im Aktenschrank schlummern. Wie genau diese „elektronische Patientenakte” funktionieren soll, wird nun immer klarer.

11.02.2020
Wenn der Schock den Falschen trifft

Unbeabsichtigte Schocks für Sanitäter oder Klinikpersonal kommen häufiger vor als vermutet. Was wichtig ist, um sie zu vermeiden, und was zu tun ist, wenn sie doch passieren, erläutern texanische Forscher in einem Kommentar.

12.02.2020
Wunschfahrt nach Berlin

Einmal das Brandenburger Tor in Berlin besichtigen – dies war ein großer und letzter Wunsch des 14 jährigen Fahrgast es der Bremer Wünschewagens.

13.02.2020
Interview mit Karolin Bartels - neues Mitglied des Patientenbeirates von Kardionetzwerk e.V.

Der Patientenbeirat hat mit Karolin Bartels ein neues, umtriebiges Mitglied gewonnen. Als Leiterin der Defihelden Wolfsburg betreibt Sie Patientenaufklärung an aller erster Front und als Betroffene berichtet sie uns worauf es im Leben mit dem Defi ankommt.

17.02.2020
Neues Verfahren für Herzinfarkt-Patienten

Einen Herzinfarkt erleiden deutschlandweit mehrere Hunderttausend Patienten im Jahr, manche auch zum wiederholten Mal. Ein Infarkt hinterlässt tiefe Spuren im Herzmuskelgewebe, es vernarbt und beeinträchtigt die eigentliche Funktion, das Pumpen des Blutes durch den Körper. Zur Behandlung des so geschwächten Herzens gibt es nun eine neue Methode. Prof. Dr. Assad Haneya und Prof. Dr. Derk Frank vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel erläutern das Verfahren.