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Herzsportgruppen

Eine Herzgruppe ist eine ärztlich betreute und durch einen qualifizierten Übungsleiter geleitete Gruppe von maximal 20 Herz­patienten, die sich mindestens einmal pro Woche zum Bewegungstraining (Rehabilita­tionssport) trifft. Dabei werden gemäß des ganzheitlichen Ansatzes in der Rehabilitation auch Elemente aus den Bereichen Stress­bewältigung / Entspannungs­verfahren, gesunde Ernährung / Gewichts­reduktion sowie regelmäßige krankheits­bezogene Informationen in Form von gesundheits­bildenden Maßnahmen durchgeführt.

Voraussetzung ist eine ärztliche Verordnung, die vom zuständigen Kostenträger (Kranken­versicherung oder Rentenversicherung) vor Teilnahmebeginn genehmigt werden muss.

Hier finden Sie eine Herzsportgruppe in Ihrer Nähe.

Patientenmaterialien

Herzinsuffizienz

Wer die Diagnose Herzinsuffizienz erhält, hat nicht zwangsläufig verstanden, worum es sich dabei handelt; Symptome und Behandlung können überfordern. Hier erhalten Sie Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen.

Zur Unterstützung der Aufklärung und Beratung der Patienten wurden im Rahmen der Aktualisierung der NVL zusätzliche Patienteninformationen entwickelt. Diese sollen die behandelnden Ärzte in der Beratung der Patienten unterstützen und zur gemeinsamen Entscheidungsfindung beitragen



Vorhofflimmern

Menschen mit Vorhofflimmern haben ein bis zu 5-fach erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Wie kann es dazu kommen, welche erschwerenden Risikofaktoren gibt es und was sind die Folgen eines solchen Schlaganfalls? Mehr erfahren Sie hier.

Schlaganfall

Der Schlaganfall ist keine einheitliche Erkrankung: Der Oberbegriff "Schlaganfall", auch Apoplex oder Hirninsult genannt, wird vielmehr für eine Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen verwendet. In Deutschland erleiden jährlich rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall, er gilt damit als Volkskrankheit. Und obwohl der Schlaganfall so häufig vorkommt, erkennen viele Menschen die Symptome nicht oder deuten diese falsch. Erfahren Sie hier mehr.

Herzinfarkt

In Deutschland stirbt immer noch einer von acht Herzinfarkt-Patienten innerhalb eines Jahres nach dem Infarkt. Der Herzinfarkt und die instabile Angina pectoris werden unter dem Begriff akutes Koronarsyndrom (ACS) zusammengefasst. Trotz umfangreicher Vorsorge und Aufklärung wird ein Herzinfarkt oder eine instabile Angina pectoris oft als ein kurzfristiges, einmaliges Ereignis gesehen. Das langfristige Risiko, mit dem die Patienten nach einem akuten Herzereignis leben, wird oft nicht wahrgenommen oder gar verdrängt. Mit der Initiative Herzbewusst erfahren Sie hier mehr über die Hintergründe von Herzkrankheiten, Therapiemöglichkeiten und Risikofaktoren.

Störbeeinflussung von Schrittmachern, ICDs und CRTs

Elektromagnetische Felder werden durch elektrische Geräte und Verfahren erzeugt und sind durch die vielfältige Nutzung moderner Technik, z. B. im Arbeitsleben, im Alltag und in der Medizin, allgegenwärtig. Herzschrittmacher und implantierbare Defibrillatoren (ICD) können in ihrer Funktionsweise, die aus Wahrnehmung der Herzaktivität und der damit verknüpften Stimulation des Herzens besteht, durch elektromagnetische Felder beeinträchtigt werden. Je nach Hersteller sind die Vorgaben leicht verschieden, eine sichere Nutzung im Alltag muss jedoch gewährleistet sein. Einen ersten Leitfaden finden Sie hier.