Vorhofflimmern: mit Therapietreue gegen den Schlaganfall

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Vorhofflimmern kann, insbesondere wenn es nicht behandelt wird, schwerwiegende Folgen haben. So kann die Erkrankung unter anderem zum Schlaganfall führen. Damit gerinnungshemmende Medikamente helfen, das Risiko für einen Schlaganfall bei nicht valvulärem Vorhofflimmern zu verringern – müssen sie regelmäßig eingenommen werden. Der Therapie „treu“ zu sein, ist nicht immer einfach, kann aber erlernt werden.

Neuer Vorstand des Kardionetzwerks stellt Expertensuche für Herzpatienten vor

Pressemitteilung
Ein halbes Jahr nach Start der Webseite des Kardionetzwerks ist ein neues Hilfetool unter www.kardionetzwerk.de verfügbar. Patienten mit aktiven Herzimplantaten oder der Diagnose zur Implantation eines solchen können ab sofort schnell und einfach einen entsprechenden Experten in ihrer Nähe finden.

Gesund im Alter – Jedes Mehr an Bewegung zählt

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Eine aktuelle Studie hat bestätigt, dass gemäßigte körperliche Aktivität bei Menschen über 65 Jahre das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, senkt. Das gilt beispielsweise für den Herzinfarkt oder den Bluthochdruck. Auch das Schlaganfallrisiko kann mithilfe von moderater Bewegung reduziert werden.

Vorhofflimmern frühzeitig erkennen

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Vorhofflimmern ist deutschlandweit mit rund 1,8 Millionen Betroffenen die häufigste Herzrhythmusstörung. Die Erkrankung selbst ist nicht lebensgefährlich, bei Nichtbehandlung kann der Schlaganfall aber eine gefährliche Folge sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Vorhofflimmern ärztlich behandelt wird.