Risikofaktor Vorhofflimmern: Das steckt hinter der Erkrankung

Pharmazeutika
Viele Menschen kennen den Begriff „Vorhofflimmern“, doch ist den wenigsten klar, was hinter der Erkrankung steckt und was passiert, wenn die Vorhöfe flimmern: Der Herzmuskel besteht aus zwei Vorhöfen und zwei Herzkammern. Diese vier arbeiten im Einklang und ziehen sich in einem regelmäßigen Rhythmus zusammen. Die Vorhöfe haben die Aufgabe das Blut in die Herzkammern zu treiben. Dieses Blut wird dann durch die Herzkammern in den menschlichen Kreislauf bzw. Lungenkreislauf entlassen. Der Sinusknoten und Taktgeber des Herzens bestimmt mit elektrischen Impulsen diesen Rhythmus. So schlägt ein gesundes Herz etwa 60 bis 100 Mal pro Minute. Beim Vorhofflimmern ziehen sich die Vorhöfe jedoch 350 bis 600 Mal in der Minute zusammen, weil die Funktion des Sinusknotens gestört ist. Während des sogenannten „Flimmerns“ ist die Fließgeschwindigkeit des Blutes in den Vorhöfen stark verlangsamt. Das führt dazu, dass sich Blutgerinnsel bilden können. Insbesondere in der kleinen Nische im linken Vorhof, dem sogenannten Vorhofohr, ist eine Gerinnselbildung sehr wahrscheinlich.

Veranstaltung "Hilfe für das schwache Herz" am 29.11.2017

Patienten
Seit Jahren steigen in Deutschland die Zahlen der Menschen, die an einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) erkranken. Patienten, die an einer chronischen Herzschwäche leiden, benötigen eine individuell abgestimmte Therapie und Langzeitversorgung. Anlässlich der diesjährigen Herzwochen mit dem Thema „Das schwache Herz“ möchten wir über die aktuellen Therapie- und Versorgungsmöglichkeiten für Patienten mit Herzschwäche informieren und laden alle Interessierten herzlich am 29.11.2017 zu unserer Veranstaltung "Hilfe für das schwache Herz" ein.

Bei Vorhofflimmern mit herzgesunder Ernährung länger leben

Pharmazeutika
Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung stellen die Eckpfeiler eines gesunden Lebensstils dar – so viel ist klar. Doch trägt die gesunde Ernährung wirklich zu einem längeren Leben bei? Forscher, die dieser Frage nachgegangen sind, bejahen das: Ergebnisse einer Studie belegen, dass die Bewohner der Mittelmeerländer grundsätzlich eine höhere Lebenserwartung aufweisen und wesentlich seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden als Menschen aus anderen Regionen.